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'Challenge' - unser dynamisches Führungs- und Motivationsspiel

 

Die besonderen Pluspunkte von 'Challenge'

  • Das Führungsplanspiel spiegelt die im Unternehmen des Kunden vorhandenen und dort eingeschliffenen Führungs- und Kommunikationsstrukturen in verblüffender Weise wider, was immer wieder Erstaunen hervorruft. Damit hat das 'Durchleben' von Challenge selbst und das nach dem Planspiel gezeigte Videodokument einen besonders nachhaltigen Lerneffekt.

  • Das mehrere Führungsebenen umfassende Planspiel zeigt die Auswirkungen des von den Führungskräften jeweils an den Tag gelegten Führungsverhaltens besonders realitätsnah auf: Die Folgen etwa einer unglücklichen Top-Down-Kommunikation oder von unscharfen Absprachen treten ebenso wie in der Praxis bei Challenge auf und können in der Auswertungsphase mittels der Videoaufzeichnungen schlüssig nachvollzogen werden.

  • Challenge erzeugt eine hohe 'Sogwirkung': Die Herausforderung, die im Geschäftsprozess befindlichen Aufträge erfolgreich abzuschließen, führt zu einem starken Einlassen der Teilnehmer auf die dahinter stehende Seminarthematik, die damit quasi fast schon 'nebenbei' wirklich intensiv vermittelt werden kann.

 

Was geschieht bei 'Challenge'?

Ausgangspunkt ist bei Challenge eine Unternehmens-Einheit, die über mehrere Hierarchieebenen abgebildet wird. Als oberste Führungsebene ist eine Bereichsleitung eingesetzt, darunter befinden sich Abteilungs- und Gruppenleiter. Die Abteilungen und Gruppen werden durch zahlreiche Mitarbeiter gebildet. Die Gliederungen der Unternehmens-Einheit werden dezentral in verschiedenen Räumlichkeiten untergebracht. Innerhalb der Abteilungen und Gruppen gilt es, zahlreiche Aufgaben abzuarbeiten und Funktionen aufrechtzuerhalten. In dieser Situation erhält das Unternehmen nun von einem großen Kunden einen weiteren wichtigen Auftrag, zu dessen Erfüllung alle Fachabteilungen und Gruppen ihren speziellen Beitrag leisten müssen.

Die Abwicklung der verschiedenen Aufträge zwingt einerseits sowohl zu einer bereichsweiten als auch andererseits zu einer abteilungsinternen Kommunikation. Intensität, Qualität und Stil der Kommunikation werden maßgeblich von den Führungskräften geprägt, letztlich aber auch von den Mitarbeitern verantwortet, die hier ihre eigenen Verhaltensweisen an den Tag legen. Dadurch spiegelt sich bei Challenge unwillkürlich die tatsächlich im Betrieb gelebte Führungs- und Kommunikationsstruktur wider. Die Auswirkungen, die diese gelebte Führungs- und Kommunikationsstruktur auf die Motivation aller Beteiligter und auf die Qualität der Arbeitsergebnisse hat, werden innerhalb des Planspiels erlebt und in der anschließenden Video-Auswertung bewusst vor Augen geführt.

 

Thematische Einsatzfelder

Das Planspiel kann unter mehreren Gesichtspunkten ausgewertet werden:

  • Wie wirken sich die gezeigten Führungsstile auf die Motivation der Mitarbeiter aus?

  • Wie wirkt sich der jeweilige Grad der Motivation auf die Qualität der hergestellten Erzeugnisse aus?

  • Wie stark entspricht das gezeigte Führungsverhalten dem postulierten Führungsanspruch?

  • Wie verlaufen die abteilungsübergreifenden Abstimmungs- und Verstehensprozesse?

  • Wie filtert die bei Challenge eingenommene Position als Mitarbeiter, Abteilungsleiter oder Bereichsleiter den individuellen Wahrnehmungsprozess?

Daraus resultierend können die Trainings-Ziele und die thematischen Rahmungen unter folgenden Blickwinkeln formuliert werden:

  1. Führungsstil und Mitarbeiter-Motivation:
    Die Trainingsziele konzentrieren sich auf das gezeigte Führungsverhalten. Besonders eindrucksvoll kann bei Challenge nachvollzogen werden, in welcher Form sich welches Führungsverhalten auf die Motivation der Mitarbeiter auswirkt und wie sich diese wiederum auf die Qualität der Arbeitsprodukte auswirkt.

  2. Abteilungsübergreifende Teamarbeit:
    Der Auswertungsfokus kann in ähnlicher Weise die abteilungsübergreifende Teamarbeit in den Mittelpunkt rücken. Sehr plastisch zeigt sich, wie die Abstimmungsprozesse zwischen den Abteilungen verlaufen, zu welchen Folgefehlern ungenaue oder fehlende Abstimmungen führen und wie dadurch ein Dominoeffekt in Gang gesetzt wird.

  3. Information und Transparenz:
    Trainingsziele lassen sich außerdem auf der Ebene der Informationsweitergabe und der Transparenz formulieren. Sehr gezielt kann nachvollzogen werden, welche Informationen wie gesendet werden, wie sie weitergereicht werden bzw. letztlich ankommen und welche Auswirkungen damit auf den weiteren Arbeitsprozess gegeben sind.

Kontaktieren Sie uns, wenn Sie an der Durchführung unseres Führungs- und Motivationsplanspieles 'Challenge' in Ihrem Hause Interesse haben.


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