
Feedback-Kultur
Selbstbild und
Fremdbild
Als Führungskraft kann nur
effektiv agieren, wer sich über seine Wirkung im Klaren
ist. Das Selbstbild wird von eigenen Erfahrungen
beeinflusst ('Ich möchte nicht so führen, wie ich
selbst geführt werde'), welche eine bestimmte
Werthaltung nahe legen ('Also beziehe ich meine
Mitarbeiter stärker ein und führe kooperativ').
Diese Werthaltung möchte der Einzelne in seinem
Verhalten an den Tag legen, seine Selbstwahrnehmung ist
dementsprechend subjektiv eingefärbt.
Das Fremdbild (die
Wahrnehmung durch den Mitarbeiter) wird dagegen
beeinflusst von der Wirkung, die das Auftreten der
Führungskraft auf das Wohlbefinden des Mitarbeiters hat.
Das Fremdbild wird also durch eine völlig andere
Bezugsgröße geprägt. Von daher unterscheiden sich
Selbstbild und Fremdbild zwangsläufig.
Feedback zur
Standortbestimmung der Führungskraft
Wie nun kann eine
Führungskraft möglichst unverfälscht in Erfahrung
bringen, wie die Wirkung des eigenen Verhaltens ist? Die
Mitarbeiter, die sich in einem Abhängigkeitsverhältnis
gegenüber der Führungskraft befinden, wollen und können
nicht völlig unbefangen über den Führungsstil des
Vorgesetzten mit diesem sprechen.
Werden derartige
Feedback-Gespräche geführt, können zahlreiche
Verfälschungseffekte auftreten, die von der
Führungskraft nicht wahrgenommen werden ('Wie erhalte
ich mir seine Gunst - demnächst muss ich ihm über das
verpatzte Projekt berichten').
Ein weitgehend unverzerrtes
Bild lässt sich im Prinzip nur in einem professionellen
Rahmen unter Mitwirkung externer Personen einholen, die
der Parteinahme unverdächtig sind.
RUBICOM Consulting
bietet hierzu den Führungsdialog an:
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Entwicklung eines Feedback-Bogens
Sofern im Unternehmen noch keine Feedback-Bögen zur
Mitarbeiterbefragung existieren oder diese zu große
Mängel aufweisen, wird zunächst ein Feedback-Bogen
speziell auf die Belange und die Führungskultur des
Unternehmens hin entwickelt
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Information der Führungskraft
Inhalte: Erläuterung der weiteren Schritte im
Führungsdialog; Form der Rahmung für die
Mitarbeiter; aushändigen der Fragebögen
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Information der Mitarbeiter
Sie erfolgt durch die Führungskraft - Inhalte:
Benennung der Gründe für die Befragung; Bitte um
Beteiligung möglichst aller; Infos zur Rücksendung
der Bögen an RUBICOM Consulting (für die hier
stattfindende anonymisierte Auswertung); Erläuterung
der darauf stattfindenden Schritte
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Durchführung der Befragung
Selbsteinschätzung durch den Vorgesetzten;
Fremdeinschätzung durch die Mitarbeiter; Auswertung
durch RUBICOM Consulting; Aufbereitung der
Ergebnisse
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Ergebnispräsentation I
Einzelgespräch mit der Führungskraft - Inhalte:
Erläuterung und Interpretation des Ergebnisses;
Festlegung von Form und Inhalt der
Ergebnispräsentation für die Mitarbeiter
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Ergebnispräsentation II
Sie kann Meeting- oder Workshop-Charakter haben, je
nachdem, welcher Klärungs- bzw. Optimierungsbedarf
aus dem Feedback-Ergebnis heraus resultiert. Je
nachdem kann der Workshop dann auch in einer
Teamentwicklungsmaßnahme einmünden.
Kontaktieren Sie uns, wenn Sie nähere Informationen zu
unserem 'Führungsdialog' wünschen.
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